Mauselines Welt
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wertlos

Lied: Ich und Ich - Fenster

"Du fühlst Dich hässlich und klein,
Ein alter grauer Stein, im Dunkeln und allein und traurig.
Verwirrt und verkehrt, ganz unten und nichts wert,
Von niemandem begehrt und traurig.
Von Dir selbst getrennt, ein Licht dass nicht mehr brennt,
Ohne Happy-End und traurig.
Ein verlorener Sohn, ohne Religion,
Ein hohler dumpfer Ton und traurig.

Wer hat Dich betrogen, so dermassen belogen und gelähmt,
Dich so klein gemacht und total beschämt?
Wo ist Deine Schönheit, Deine Phantasie, Dein inneres Licht,
Wo ist Deine Energie?

Es tut mir weh, Dich so zu sehn,
Du stehst am äußersten Rand.
Völlig leer, kannst kaum noch stehen,
Du hast nichts mehr in der Hand.
Wer hat Dich so gelähmt?
Wer hat Dich so beschämt?

Von niemandem gewollt, vom Schicksal überrollt,
Ohne Mut und Stolz und traurig.
Wie der letzte Dreck für immer im Versteck,
Ohne Sinn und Zweck und traurig.
Völlig abgedreht, erloschener Komet,
Ein menschliches Packet und traurig.
Auf niemand ist Verlass, die Welt ist voller Hass,
Dein Leben ist echt krass und traurig.

Aus meinem Fenster seh' ich wie die Sonne untergeht,
Und der Himmel färbt sich rot.
Aus meinem Fenster sehe ich wie die Welt sich weiterdreht,
Und der Himmel färbt sich rot.

Wo ist Deine Energie?

Es tut mir weh, Dich so zu sehn,
Du stehst am äußersten Rand.
Völlig leer, kannst kaum noch stehen,
Du hast nichts mehr in der Hand.
Es tur mir weh Dich so zu sehn.
Es ist noch gar nicht lange her,
Da warst Du stark, da warst Du schön,
Du warst der Felsen im Meer.
Wer hat Dich so gelähmt?"


Ich kann nicht mehr!!!
Seit Montag war ich nicht mehr am PC...
Bin zu meinen Grosseltern gefahren und hab da die ganze Zeit an diesen doofen Memorykarten gesessen...
Ja das Ablenken klappte gut. Meine Grosseltern fragen wenigstens nicht... und sie bemuttern mich...
Ich habe mich gesträubt wieder nachhaus zu fahren, weil ich genau wusste, dass ich in dieses leere Zimmer komme.
Niemand hat auf mich gewartet...
Niemand versucht mich zu erreichen...
Ich bin allein.
Allein unter Menschen.
Allein in dem Zimmer, wo mich alles an ihn erinnert obwohl ich doch schon alle Sachen in eine Kiste gepackt hab, damit es nicht so weh tut...

Ich hab ihn verloren.
Meine grosse Liebe.
Und auch meinen besten Freund.
Ich hab alles verloren.
Und ich weiss nicht, wie ich damit umgehen kann.

Er bestraft mich indem er mich nicht blockt, aber mich nicht anschreibt und auch nicht anruft.
Ich weiss, ich verdiene das und ich weiss, dass ers auch irgendwo macht, weil ich ihn geblockt hatte... und er sich so über mich stellt.
Denn jemandem so zu zeigen, wie unwichtig er einem ist... ist viel schmerzvoller...

Und es tut mir so leid und jeden Tag kommen diese blöden Tränen wieder. Ich weiss nicht mehr wie es ist ohne Tränen einzuschlafen...
Es tut mir so verdammt leid.
Aber ich habe meine Chance verspielt.

Ich glaube das Schlimmste ist nicht, dass er mir nicht mehr vertraut und es mir nicht verzeiht.
Das Schlimmste ist der Gedanke wie wenig er von mir hält.
Ich glaube, ich bin das Letzte für ihn...

Ich hab so Angst vor der nächsten Woche...
Er kommt nach Hamburg.
Etwas worauf ich mich doch IMMER, IMMER VERDAMMT NOCHMAL gefreut hab! Mehr als auf etwas anderes...
Ich dachte es wäre schon schwer genug es nur mit einer Freundschaft zu versuchen, denn ganz ehrlich... ich glaube nicht, dass ich durchgehalten hätte... Ich hätte irgendwann doch noch geschrieben, ob ich nicht bei ihm schlafen kann -.-
Aber jetzt...
Jetzt wird er nach Hamburg kommen, mir so nahe sein und doch...

ES TUT MIR SO LEID!!!!
Ich hab das doch nicht getan um dich zu verletzen! Oder dein Vertrauen zu brechen!!!
Aber nichts hilft, keine Worte der Entschuldigung...

Ich trau mich nicht ihn anzuschreiben...
Dabei schreibt er doch morgen eine Prüfung und ich würde ihm so gerne Glück wünschen...
Aber das wird Desirée schon machen...
Vielleicht wird er wirklich glücklich mit ihr...
Dann vergisst er mich ganz...

Ich liebe ihn.
Aber ich glaube ich bin an einem Punkt, wo es mir wichtiger ist, dass er glücklich ist und wenn ich es nicht bewirken kann...

Ich habe keinen Stolz mehr.
Wäre er hier würde ich vor ihm auf die Knie fallen und ihn anflehen mir zu verzeihen...
wie erbärmlich... und demütigend...
aber ich würde es tun, weil ohne ihm in meinem Leben so viel weniger Freude ist...
Der Glanz ist weg.

Ich kann nicht mehr.
Und jetzt hab ich Ferien.
Jetzt lenkt mich garnichts mehr ab, ausser tanzen.
Jetzt kann ich nur noch heulen.
Und ich hasse es.
Ich hasse es ich zu sein!
Das Lied von Ich und Ich, jedes Wort passt.
Und ich kann nichts dagegen tun!
Ich hab nur erreicht, dass nicht mehr nur noch ich und ein paar andere unwichtige Menschen schlecht über mich denken - nein, jetzt tut es ein Mensch dessen Meinung mir immer so wichtig war...
Wie kann ich lernen mich selbst wieder zu mögen, wenn er mich jetzt nur noch für Dreck hält?
Nein, vielleicht tut er das auch garnicht.
Vielleicht bin ich ihm auch einfach garnichts mehr wert.
Einfach nur noch egal.

MAN ICH HAB ALLES KAPUTT GEMACHT! WIE SOLL ICH MICH DA NICHT HASSEN?!
Wie soll ich fröhlich grinsend durch die Welt laufen auf der Suche nach einem Anderen? Wie soll ich dieses Leben noch mögen und kämpfen, wenn sich komplett alles gegen mich wendet.
Kaum baue ich irgendwas auf, mach ich das schon wieder kaputt.
Und ich hasse es ständig von mir zu reden. -.-

Ich weiss einfach nicht woher ich Kraft nehmen soll...
Mut weiterzuleben.
Ich musste ihm versprechen mir nichts anzutun.
Aber wenn ich ihm eh egal bin...
Er wird doch nie wieder an mich denken müssen! Mich gibts dann einfach nicht mehr, mich und meine Probleme und meine finstere Welt!
Nichts was ihn noch kümmern muss. Ich hab ihm doch eh nur Probleme gemacht... Ich, die so doof und dumm und naiv war zu denken, dass mich dieser wundervolle Mensch lieben kann...

Das Einzige was ich tun kann ist dieses Telefon anzustarren und zu hoffen, dass er mich vielleicht IRGENDWANN doch nocheinmal anruft...
und dass ich ihm vielleicht doch nicht ganz so egal bin...

VERDAMMT ICH HASSE MICH!
wieso mach ich einfach komplett alles falsch...

"Je mehr du liebst,
desto näher bist du am Abgrund des Leidens!"
- Irina Rauthmann, (*1958), deutsche Aphoristikerin und Lyrikerin

"Manche von diesen Menschen sind durch Unglück und Not in das Laster getrieben worden, das sie entwürdigt hat... Doch der weitaus größere Teil hat sich mutwillig, mit offenen Augen in den Abgrund gestürzt, aus dem sich der Mensch, der sich einmal hineinbegeben hat, nie wieder erhebt, in den er nur immer tiefer und tiefer sinkt, bis jede Heilung hoffnungslos ist."
- Charles Dickens, (1812 - 1870), Erzähler
19.3.08 22:53
 



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