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Countdown bis zum 21. Geburtstag

Tageslied und abschliessendes Lied meines 20. Lebensjahres oder... doch das Anfangslied meines Erwachsenenlebens?: Meelee - Built to last

"I've looked for love in stranger places
but never found someone like you
someone whose smile
makes me feel I've been holding back
and now there's nothing I can't do

Cause this is real, and this is good
it warms the inside just like it should
but most of all
most of all, it's built to last
it's built to last

All of our friends
saw from the start
so why didn't we believe it too?
Now look, where we are
you're in my heart now
and there's no escaping it for you

Cause this is real, and this is good
it warms the inside just like it should
but most of all
most of all, it's built to last

Walking on the hills at night
with those fireworks and candlelight
you and I were made to get love right

Cause this is real, and this is good
it warms the inside just like it should
but most of all
most of all, it's built to last

Cause you are the sun in my universe
consider the best when we felt the worst
and most of all, most of all
most of all, most of all,
most of all. most of all
it's built to last"

Hilfe...
Gerade telefoniere ich mit Norman und mir rinnen die Tränen in Strömen runter...
Und ich muss immer wieder Luft holen bevor ich antworten kann, damit er nicht merkt dass ich so weine...

Ich passe einfach nicht mehr in sein Leben...
Dieses Gefühl hatte ich das erste Mal, als ich im Februar in Kaiserslautern war... unter seinen Freunden...
Er ist so witzig, so intelligent, so hübsch, so charmant...
und er bringt mich sogar jetzt zum Lachen, während ich heule...

Übereinander einanderthalb Stunden haben wir telefoniert...
Jetzt geht er zum Pokern und ich bin noch alleiner...

Die ganze Zeit über versuch ich meiner Umwelt und mir vorzumachen, dass ich das Beste aus meiner jetzigen Situation mache... dass ich Spass hab, dass ich einigermaßen zufrieden bin...
Und die Momente am Tag, wo ich zusammensinke, mir Tränen kommen oder ich einfach ausraste, weil ich das alles nicht aushalte wurden auch immer weniger...
Aber ich schaffs nicht!

Was bin ich denn jetzt noch für ihn?
Nicht mal mehr seine beste Freundin - dafür hat er jetzt Desirée... falls da nicht mehr läuft...

Es ist so schwer leise zu weinen...
leise verzweifelt zu sein...

MORGEN HAB ICH GEBURTSTAG...
Es sind zum jetzigen Zeitpunkt 3 Stunden und 20 Minuten...
Und dann bin ich 21!
Ich bin volljährig, erwachsen...
Entgültig kein Kind mehr und auch keine Jugendliche...

Und ich fühle mich so hilflos...
Ja, ich stehe jeden verdammten Tag auf.
Ich putze mir die Zähne und versuche aus diesem Gesicht irgendwas hübsches herauszuholen...
Komplimente... ja ich bekomme sie, aber jetzt wirken sie sogar von dem Menschen, der mir am meisten bedeutet nur noch höflich...
"Weil Du es hören willst..."
Danach fahre ich zur Schule, oder Uni...
Und es sind die einzigen Stunden, die mich vollkommen aus meinem Leben rausholen, weil ich mich da wirklich in die Arbeit stürze. Ich vergesse alles um mich herum... mein Alleinsein, meine innere Angst, die immer wieder herausbricht...
Den Menschen, den ich verloren habe...
Und dann... fahre ich nachhause. Die gute Laune hält an und mein Leben holt mich manchmal erst wieder in meinem Zimmer ein.
Mein Zimmer ohne seine Sachen und doch finde ich immer wieder irgendwas, was mich an ihn erinnert...
Und ich bin glücklich, so unendlich glücklich wenn ich an den Donnerstag bei ihm denke.

Es war das erste Mal seit Januar, dass ich mich leicht gefühlt hab. OHNE ANGST! Es ging mir einfach komplett nur GUT!
Ich hab mich sexy gefühlt, begehrenswert und der Kuss, den er mir gegeben hat, als er mich an die Wand gedrängt hat...
Als ich danach nachhause gefahren bin - ich hatte meine alte Ausstrahlung wieder, meine Power. Sie hat sich in den Anderen widergespiegelt - in ihren Blicken, in ihrem Lächeln oder ihrem Neid... Und mir hat sogar irgend so ein Typ im Auto zugehupt...

Wenn ich ihm das erzählen würde, käme wieder nur: "Los, schnapp ihn dir; lern jemanden kennen, DU hast doch die freie Auswahl"... er versucht mich laufend an jemanden zu bringen, dabei brauch ich gerade von ihm doch keinen Mut...
Ich hab das Gefühl, dass er sich den Weg freiräumt...
Wenn er nicht schon Eine hat... sozusagen wie "Jetzt ist sie mit jemandem zusammen, also kann ichs ihr jetzt auch erzählen..."

Ich gehöre einfach nicht mehr in sein Leben.
Wir telefonieren manchmal. Jetzt, wo er in Kaiserslautern ist, wieder seltener. Er ist jetzt wieder in der anderen Welt, in seiner Welt mit den anderen Freunden und Freundinnen...
die toller sind als ich, interessanter, aufregender...
vorallem sind sie da.
Er kann mit ihnen lachen, spielen, tanzen, lernen, trinken, reden und Spaß haben... und vorallem können sie ihn sehen sie können für ihn da sein.

Und ich?
Ich bin hier, weit weg...
Wir telefonieren, wir chatten...
Aber weil ich das merke... dieses Auseinanderleben...
Werde ich immer trauriger und bestimmt auch unerträglicher...
Ist es nicht eine Frage der Zeit bis er einfach keine Lust hat?
Früher hatten wir so viele Gesprächsthemen... Bücher, Filme, verschiedene Erlebnisse... wir haben viel miteinander geteilt...
Jetzt gehts eigentlich nur noch um Sex...
Und ich sehne mich so sehr nach ihm.
Hmmm ich überlege gerade...
Er hat mir gesagt, dass ich zwischen Gefühlen und Sex nicht unterscheiden kann...
Aber er hat damit nur in einem Punkt Recht - nämlich, wenn er den Satz auf sich bezieht.

Sollte ich jemanden finden, den ich... keine Ahnung, einfach nur anziehend finde... und mit ihm eine Affaire haben. Ja vielleicht könnte ich das da unterscheiden.
Aber in ihn bin ich seit Anfang an verliebt.
Wie soll ich das denn auf einmal unterscheiden können -.-

Aber wäre zwischen uns mehr gelaufen, als wir uns hier gesehn haben - ich hätte es nicht bereut. Genauso wie ich die Gespräche zwischen uns über das Thema nicht bereuen kann und immer wieder genieße und Spass dabei habe.
Es gehört zu uns und dieser merkwürdigen verdrehten Freundschaft...

Und es tut mir leid.
Aber er ist immer noch einer der wichtigsten Menschen für mich auf dieser Welt. Weil ich in ihm jemand besonderen sehe und manchmal (zum Beispiel nach Gesprächen mit Swantje) denke ich: Seh ich in ihm jemand ganz anderen und eigentlich ist er gemein und berechnend?
Ich weiss es nicht, aber ich habe beschlossen auf mein blödes Herz zu vertrauen, auch wenn ich wieder auf die Nase fallen sollte (so wie eigentlich immer).
Und natürlich seine Mama...
Ich KANN mir einfach nicht vorstellen, dass ihr Sohn so hinterlistig ist.
Auch wenn er natürlich jetzt mit mir spielt - mich aufheizt, aber dann fallen lässt, mich eifersüchtig macht...
Ach...

Ich mag ihn so sehr! Seine Art, seine Stimme, wenn er sie soooooo süss verstellt - da KANN ich ihm garnicht böse sein! Sein Charakter... und es ist ja nicht so, dass ich seine negativen Seiten nicht sehe...
Aber ich kann einfach nicht anders, als diesen Menschen zu lieben, egal in welchem Bezug.

Und gerade WEIL ich für ihn anscheinend nur eine Affaire war und vielleicht eine (EINE) Freundin aufgrund der 2 Jahre...
hab ich Angst, dass er in mir nichts besonderes sieht.

Vielleicht wird er es auch erst sehen, wenn ich mich selbst wieder mag. Wenn ich irgendwann vollkommen unabhängig bin von ihm... und ihn vielleicht auch nie wieder brauchen werde...

Neulich hab ich in einem Film einen Satz gehört, den ich mir immer wieder vor die Augen halte:
"Manchmal denken wir viel zu angestrengt über Fragen nach, deren Antworten vor uns liegen"

Es wird kommen, wie es kommen muss.
Entweder wir finden neue Partner und verlieben uns;
einer von uns beiden bleibt alleine (wobei er es ganz bestimmt nicht sein wird...);
oder wir verlieben uns neu in einander und...

Ich kann nichts beschleunigen.
Es wird einfach irgendwie kommen und eigentlich sollte ich aus meiner Zeit das Beste machen. Wer weiß, vielleicht überfährt mich morgen schon ein Auto?
Vielleicht findet er dann, dass ich doch jemand besonderes war - sind Tote das nicht immer?

Ach ich drifte wieder ab.

Aber wenn ich den Satz von ihm höre: "Ach, Du hast es gut Kleene..."
dann könnt ich ihn jedes Mal anschreien und losheulen.

Ich fühle mich zuhause wie eine Gefangene. Seit Januar rede ich nicht mehr mit Georg. Mein Dasein ist in meinem Zimmer und ab und zu husche ich dann auf Toillette oder in die Küche.
Mit meiner Mutter streite ich mich nur noch und das obwohl ich sie verstehe.
Aber ich kann nicht mehr mit ihr reden.
Ich weiß selbst nicht warum.

Und ich bin allein.
Ja ich habe Freunde, vorallem eine ganz besonders gute Freundin.
Und einen völlig verdrehten Freund (wobei hier nicht der Mensch, sondern die Beziehung gemeint ist)
Aber...

Mir kann keiner helfen, ich muss es irgendwie selbst schaffen.
Zu mir zu finden, mich selbst nochmal kennenzulernen, lieben zu lernen, nicht mehr so unsagbar kritisch zu sein (denn auch bei Fotos versuche ich lediglich Aufmerksamkeit zu bekommen; ich persönlich finde mich einfach auch da nicht toll) und mich einfach so zu akkzeptieren.
Erst dann kann ich stark sein und mich von dem befreien, was mich kaputt macht. Denn dann brauch ich es nicht mehr, ich werde frei sein und keine Angst mehr haben.
Vorallem wird dann hoffentlich keiner mehr diese Macht über mich haben - die Macht mich in den Abgrund zu schubsen.

Ich hoffe, sollte er das lesen, dass er es nicht auf sich bezieht. Ich meine es nicht böse... aber es ist einfach Fakt und hat hierbei nur mit mir zu tun und nicht mit ihm.
Denn ich bin die jenige, die sich von ihm so abhängig gemacht hat.

Aber es tut einfach so weh daran zu denken, dass er auch mit Anderen mit dieser süssen Stimme spricht...
Dass er Anderen beim Küssen die Luft raubt...
Und vorallem, dass es Mädchen gibt, die ihm mehr bedeuten als ich.

Tja noch 2 einhalb Stunden...
Und ich heule immer noch -.-
Georg ist sauer, dass ich nicht mit ihm rede und sieht nicht ein morgen Abend die Wohnung für ein paar Stunden zu räumen.
Mama ist traurig und sauer auf mich, weil ich alles kaputt mache und nur an mich denke...
Und ich würde mir wünschen morgen gar keinen Geburtstag zu haben, weil mein größtes Geschenk dieses Jahr nicht da sein wird... und ich kann froh sein, wenn er mich anruft... und ganz besonders glücklich, wenn er es um Mitternacht tut... und ich will mir keine Hoffnung machen, dass ich irgendwas von ihm bekomme -.-
Komisch, jetzt gerade fehlt mir der Ring an meiner linken Hand ganz besonders...

Na ja...
dass ich noch Lebe verdanke ich eigentlich einem einzigen Gedanken bzw Satz:
"Wenn Du das Schicksal begreifen willst, musst Du es überleben"
Und da ich nunmal an Schicksal glaube und bis jetzt nichts einen Sinn ergibt, möchte ich sehen wohin diese Fäden gehen...
Wie das alles miteinander zusammen hängt...
Und ob Norman und ich uns bald komplett verlieren und ich im Nachhinein mit 80 Jahren zurückblickend zu meiner kleinen Enkelin sagen werde "Ja damals hab ich wirklich gedacht, dass es einen wundervolleren Menschen nicht gibt, bis ich deinen Großvater kennengelernt habe"...
Ob Norman und ich gute Freunde werden, Freunde fürs Leben, die einander an Weihnachten, Ostern und Geburtstagen besuchen werden mit unseren Familien... und über die guten, alten Zeiten lachen werden und diese Vertrautheit in freundschaftlicher Weise genießen werden...
Oder ob Norman und ich irgendwann (nur das Schicksal weiss wann) doch zueinander finden... ob in ein paar Jahren, in ein paar Jahrzehnten, oder als Greise... er merkt, dass er mich doch liebt und sich die ganze Zeit nur was vorgemacht hat...

So gesehen wären alle drei Optionen (und ich habe nur positive genommen ) eigentlich sehr schön, nur vielleicht in der Zwischenzeit kraftraubend und manchmal bis an den Abgrund bringend...
Und ich denke, allein deshalb lohnt es sich wirklich zu leben.

Aber ich möchte hier noch eines sagen:
Norman wünsche ich in jedem Fall alles unendlich Gute!
Egal wie sehr er mich verletzt hat...
Für mich ist er ein wundervoller Mensch mit vielen Macken, aber auch vielen sehr sehr tollen Seiten...
Er verdient wirklich nur das Beste...
Und ich hoffe seine Zukünftige wird das auch so sehen...

Tja und nun muss ich mich meiner Ruine widmen. Wenigstens die Fassade sollte bis morgen fertig sein... und danach muss auch der Inhalt langsam gefüllt werden.
Aber ich hoffe ganz ehrlich, dass er mir dabei hilft...
Ich weiss nicht wie, aber...
vielleicht dass er mir wenigstens das Gefühl gibt nicht hinter Desirée zu stehen... und ihm doch viel zu bedeuten...

Ja, er war immer derjenige, der mich von einer Schwelle zur Anderen tragen konnte...

Jedenfalls werde ich dann ganz von alleine meinen Weg finden, auch ohne, dass mich alle um mich herum verkuppeln und vermitteln wollen...

Drückt mir Daumen...


Dem, den Du liebst, gibst Du die Macht, Dich zu verletzen.
Und nur der, der dies weiß und diese Macht nicht missbraucht,
hat Deine Liebe auch verdient!
- Botschaft des Tages bei StudiVZ
11.4.08 21:56
 



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